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TPRC®

Praktische Anwendung

Wie People Readiness in Ihrer Organisation gemessen und aufgebaut wird. Von der ersten Messung, Entwicklung bis zur sichtbaren Veränderung. Wir verlassen die Theorie und gehen in die Praxis.

Jede Zusammenarbeit folgt demselben Rhythmus.

Keine Reports für die Schublade. Sondern Daten, die Entscheidungen in Echtzeit prägen. Und der Aufwand für Ihre Mitarbeitenden bleibt bewusst klein.

Der Readiness-Kreislauf, Schritt für Schritt.

Fünf Phasen. Ein fortlaufender Kreislauf. Derselbe Rhythmus, ob die Zusammenarbeit einen Readiness-Zyklus umfasst oder mehrere. Für jeden Schritt sehen Sie, was geschieht, was Sie erhalten und wie viel Zeit er kostet.
01. Diagnostik Erfassen. Woche 1–2
02. Gap-Analyse Entscheiden. Woche 3
03. Entwicklung Aufbauen. Woche 4–12
04. Re-assessment Messen. Tag 90
05. Fortlaufend Wiederholen. Alle 90 Tage
Schritt 01. Woche 1–2.

Diagnostik

Alle Mitarbeitenden im Team oder Projekt durchlaufen die Diagnostik. Die Ergebnisse werden auf Team- und Organisationsebene zusammengeführt. So entsteht die Readiness-Baseline.

Was Sie erhalten

Einen Readiness-Score auf Team- und Organisationsebene. Individuelle Profile sieht nur die Person selbst. Die Führungsebene erhält ein vollständiges Debriefing mit den Baseline-Daten und einer ersten Gap-Analyse.

Mitarbeitende: 10 Minuten, einmalig, once
Führungsebene: ein 60-minütiges Debriefing
TPRC-Slider-01Diagnostic@2x
Schritt 02. Woche 3.

Gap-Analyse

Wir gehen die Ergebnisse gemeinsam mit der Führungsebene durch. Zusammen identifizieren wir, wo die Readiness am niedrigsten ist und wo der Aufbau die größte Wirkung auf die aktuelle Initiative hätte. Entwicklungsprioritäten basieren auf den Daten, nicht auf Annahmen.

Was Sie erhalten

Einen Entwicklungsplan, gezielt auf bestehende Lücken. Klare Prioritäten für die nächsten zehn Wochen.

Mitarbeitende: kein Zeitaufwand
Führungsebene: 60 Minuten
TPRC-Slider-02gap@2x (new)
Schritt 03. Woche 4–12.

Entwicklung

Die Mitarbeitenden machen täglich einen kurzen Check-in, fünf bis zehn Minuten, eingebettet in den Arbeitstag statt zusätzlich zu ihm. Alle zwei Wochen bringt eine Facilitation-Sitzung das Team zusammen, um an genau den Bereichen zu arbeiten, die die Diagnostik identifiziert hat. Unsere Coaches verfolgen den Fortschritt über alle drei Instrumente des People-Readiness-System hinweg.

Was Sie erhalten

Echtzeit-Trenddaten, jederzeit einsehbar. Einen Facilitation-Report nach jeder Sitzung. Früherkennungssignale, sobald ein Team an Kapazitäten verliert.

Mitarbeitende: 5–10 Minuten täglich, zweiwöchentlich 45 Minuten
Führungsebene: 10-minütiges Fortschritts-Update pro Monat, per E-Mail
TPRC-Slider-03Development@2x
Schritt 04. Tag 90

Re-Assessment

Dasselbe Assessment wie an Tag 1. Dieselben Mitarbeitenden, dasselbe Instrument. Daraus entsteht eine neue Baseline. Die Ereignisse, die den Readiness-Zyklus geprägt haben, darunter Strategiewechsel, Teamveränderungen und externer Druck, stellen wir der Readiness-Kurve gegenüber. So sieht die Führungsebene nicht nur, wo sich der Score bewegt hat, sondern auch, was ihn bewegt hat.

Was Sie erhalten

Ein klares Vorher-Nachher-Bild. Die Zahlen haben sich bewegt, oder eben nicht. Die Führungsebene erhält ein vollständiges Ergebnis-Debriefing.

Mitarbeitende: 10 Minuten, einmalig
From leadership: ein 60-minütiges Debriefing
TPRC-Slider-04Reassessment@2x(new)
Schritt 05. Alle 90 Tage.

Readiness-Kreislauf

Nach 90 Tagen beginnt der nächste Durchlauf. Neue Prioritäten. Neue Baseline. People Readiness wird zur kontinuierlichen Messgröße statt zum einmaligen Projekt.

Was Sie erhalten

Einen Score, der aktuell bleibt, während sich die Arbeit verändert. Ein Team, das sich stetig weiterentwickelt. Daten, deren Aussagekraft mit jedem Durchlauf wächst.

Zeitaufwand

Gleicher Rhythmus, gleicher Zeitaufwand, in jedem Durchlauf.

Investition: Variiert nach Teamgröße, dann aber gleichbleibend
Wiederholung: Buchbar per 90-Tage Zyklus
TPRC-Slider-05ongoing@2x
Step 01. Week 1–2.

Diagnostic

Every employee on the team or project completes the people readiness assessment. Results are summarized at the team and organizational level to establish the readiness baseline.

What you get

A readiness score at the team and organizational level. Individual profiles stay private to the person. Leadership receives a full debrief with the baseline data and an initial gap analysis.

Time Required

From your people: 10 minutes, once.
From leadership: one 60-minute debrief.

TPRC-Slider-01Diagnostic1200
Step 01. Week 1–2.

Diagnostic

Every employee on the team or project completes the people readiness assessment. Results are summarized at the team and organizational level to establish the readiness baseline.

What you get

A readiness score at the team and organizational level. Individual profiles stay private to the person. Leadership receives a full debrief with the baseline data and an initial gap analysis.

Time Required

From your people: 10 minutes, once.
From leadership: one 60-minute debrief.

Asset 1@2x
Step 02. Week 3.

Gap analysis

We walk leadership through the results. Together we identify where readiness is lowest and where building it will have the most impact on the current initiative. Development priorities are set on what the data shows, not on assumptions.

What you get

A development plan targeted to existing gaps. Clear priorities for the next ten weeks.

Time Required

From your people: none.
From leadership: one 60-minute session.

TPRC-Slider-02gap1200
Step 03. Week 4–12.

Development

Employees complete a short daily check-in that takes five to ten minutes. Every two weeks, a facilitated group session brings the team together to work on the specific areas the diagnostic identified. Our coaches track progress across all three instruments.

What you get

Live trend data you can check at any time. A facilitation report after each group session. Early signals when a team or individual is losing capacity.

Time Required

From your people: 5–10 minutes daily plus 45 minutes every two weeks. From leadership: one 10-minute progress update per month, by email.

TPRC-Slider-03Development1200
Step 04. Day 90.

Reassessment

The same assessment from Day 1, repeated. Same people, same instrument. A new baseline is established. The events that shaped the cycle, including strategy shifts, team changes, and external pressure, are mapped against the readiness curve so leadership sees not just where the score moved, but what moved it.

What you get

A clear before-and-after picture. The numbers either moved or they did not. Leadership receives a full results debrief.

Time Required

From your people: 10 minutes, once.
From leadership: one 60-minute debrief.

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Step 04. Every 90 days.

Ongoing cycle

The cycle starts again. New priorities. New baseline. Readiness becomes a continuous metric, not a one-time project.

What you get

A score that stays current as the work changes. A team that keeps building. Data that compounds across cycles.

Time Required

Same rhythm. Same investment each cycle.

TPRC-Slider-05ongoing1200

Was die Führungsebene in jeder Phase sieht.

Keine Reports für die Schublade. Sondern Daten, die Entscheidungen in Echtzeit prägen.
01.
People-Readiness-Baseline Slider-Graphics-whatleadershipsees-Day0
Ein präziser Blick darauf, wo Ihr Team steht, über vier Dimensionen und drei Ebenen hinweg. Am besten vor Beginn der Transformation, nicht danach.
Slider-Graphics-whatleadershipsees-Day0
02.
Live-Tracking, während dem gesamten Transformationsprozess Slider-Graphics-whatleadershipsees-14days
Ein Pulse-Check alle 14 Tage. Sie sehen, wo Kapazität knapp wird, bevor es sich in der Leistung zeigt.
Slider-Graphics-whatleadershipsees-14days
03.
Tag 90: Re-Assessment Slider-Graphics-whatleadershipsees-90days
Dasselbe Assessment. Dieselben Mitarbeitenden. Der Score im Vergleich zur Baseline. Die Zahlen haben sich bewegt, oder eben nicht.
Slider-Graphics-whatleadershipsees-90days
04.
Menschlicher Kontext von unseren Experten Slider-Graphics-whatleadershipsees-Human
Nach jeder Facilitation-Sitzung berichten unsere Coaches, was Daten nicht abbilden können: Gruppendynamik, die Qualität der Beteiligung und wie das Team tatsächlich zusammenarbeitet.
Slider-Graphics-whatleadershipsees-Human

Beispiel aus der Praxis.

Rollout einer digitalen CRM- und Marketingplattform mit künstlicher Intelligenz bei einem amerikanischen Technologieunternehmen.

Ein US-Tech-Unternehmen.


Sektor
Technologie, Innovation
Größe
n = 84 im Scope
Region
USA
Auslöser
Plattform-Rollout
Adaption zur Baseline
30%
Adaption am Tag 90
78%

Ein US-amerikanisches Technologie- und Innovationsunternehmen hatte den zwölfmonatigen Rollout einer digitalen Plattform abgeschlossen. Genutzt werden sollte die Plattform vom Technology-&-Innovation-Team. Alle Abteilungen wurden geschult. Und trotzdem lag die Nutzung nach den ersten Wochen bei nur 30 Prozent.

In den Leadership-Reviews galt der Rollout durchgängig als im Plan. Im Alltag jedoch wurde die Plattform nur bruchstückhaft genutzt, und die Effizienzsteigerung, die sie bringen sollte, blieb aus.

Die Ursache wurde an unterschiedlichen Stellen gesucht, die Maßnahmen blieben die üblichen: mehr Kommunikation, mehr Schulung, mehr Druck von oben. Jede davon behandelt das Symptom, die niedrige Nutzung, als das zu lösende Problem.

Mit dem People-Readiness-System begannen wir bei einer anderen Frage: Ist das Team überhaupt in der Lage aufzunehmen, was von ihm verlangt wird? Und was steht im Weg, Ängste, strukturelle Hindernisse oder beides, zusätzlich zu allem, was die Mitarbeitenden ohnehin schon tragen?

 

Was die Diagnostik ergab

Die Diagnostik misst vier Dimensionen auf drei Ebenen. In diesem Fall fielen zwei Werte auf.

0
Zwischenmenschliche
Wirksamkeit
0
Growth
Mindset

Beide lagen deutlich unter dem Schwellenwert, den das People-Readiness-System als ausreichend definiert, damit ein Team tiefgreifende neue Arbeitsweisen aufnehmen und verankern kann. Und die Daten zeigten auf etwas, das das Führungsteam bisher nicht benennen konnte: Das Team lehnte nicht die Plattform ab. Es lehnte ab, wofür sie stand. Neue Arbeitsweisen, die noch niemand erprobt hatte. Neue Fähigkeiten, die öffentlich verlangt wurden. Die unausgesprochene Frage, ob die Plattform da war, um bei der Arbeit zu helfen, oder um Teile davon zu übernehmen.

So sah die Readiness-Lücke in der Praxis aus. Es fehlte nicht am Willen und nicht an den Fähigkeiten. Es fehlten die Bedingungen, unter denen das Team hätte klären können, was die Veränderung für den Einzelnen bedeutet. Solange die fehlten, hielt es sich still zurück.


Was der Readiness-Zyklus bewirkte

In den folgenden zehn Wochen richteten sich die Facilitation-Sitzungen und das tägliche Pulse-Tracking auf genau diese beiden Dimensionen. Um die Plattform ging es dabei nicht. Es ging darum, wie das Team unter Druck kommunizierte, wie es Unsicherheit offen aussprach und wie die Einzelnen zur Sprache bringen konnten, was die Veränderung für sie bedeutete, ohne dass es sie Ansehen oder Stellung im Team kostete.

Die täglichen Check-ins zeigten, ob die Entwicklung trug. Die Facilitation-Reports hielten fest, was Daten nicht abbilden können: wer sich zu Wort meldete, wer sich zurückzog und wo die unausgesprochenen Bedenken saßen.

Zusätzliche Plattform-Schulungen gab es nicht. Lücken im Verständnis wie die Plattform zu bedienen gewesen wäre, gab es nicht. und 


Was das Re-Assessment an Tag 90 zeigte

Die Nutzung stieg an, weil die People-Readiness stieg ebenfalls zunahm.

Messgröße Baseline Tag 90 Δ
Zwischenmenschliche Wirksamkeit 39 67 +28
Growth Mindset 42 71 +29
Plattform-Adaption 30% 78% +48 pp

Adoption moved because readiness moved.

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Was die Führungsebene daraus mitnahm

Die Reflexion des Führungsteams aus dem Abschluss-Debriefing, sinngemäß: Zwölf Monate lang hatten sie am Rollout gearbeitet und die Nutzung treiben wollen. Die Wende kam, als sie aufhörten, am Rollout zu arbeiten, und anfingen, an der Frage zu arbeiten, was er für die Mitarbeitenden bedeutete, die ihn im Alltag tragen sollten.

Genau das ist der Unterschied, den das People-Readiness-System macht. Es ersetzt weder den Rollout noch die Schulungen noch den strategischen Plan. Es stellt fest, bevor die Arbeit beginnt, ob die Mitarbeitenden in der Lage sind zu liefern und was zwischen ihnen und der Arbeit steht, die von ihnen verlangt wird. Und es gibt der Führungsebene die Daten, um danach zu handeln.

Individuelle Readiness-Profile sind ausschließlich für die jeweilige Person sichtbar.

Die Führungsebene erhält Einblicke auf Team- und Organisationsebene, niemals in individuelle Daten. Facilitation-Reports erfassen Gruppendynamik, niemals das Verhalten namentlich genannter Personen. Das Framework baut Vertrauen auf, indem es die Privatsphäre schützt, und genau das macht die Daten überhaupt erst ehrlich.

Entwickelt, um Muster sichtbar zu machen. Nicht, um Menschen zu überwachen.

Der Kreislauf bildet die Kapazität. Der Score liefert den Beleg.

Wäre das Thema nicht 30 Minuten Ihrer Zeit wert?
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Wie ein 90-Tage-Readiness-Zyklus ganz genau abläuft

PDF · 12 Seiten

Sprechen wir über Ihre Situation.

30 Minuten. Wir hören zu, was in Ihrem Unternehmen gerade geschieht, ordnen es im People-Readiness-System ein und sagen Ihnen, was eine Diagnostik sichtbar machen würde.

Lesen Sie die Case Studies.

Fallbeispiele aus der Praxis mit Diagnostikdaten, Entwicklungsphase und dem, was sich an Tag 90 verändert hat. Konkret nach Branche, Unternehmensgröße und Ausgangslage.

Entdecken Sie unsere Publikationen.

Whitepapers und Artikel zur aktuellen Forschung und Erkenntnisse aus der Praxis.